Künstlerisches (de- und re-)konstruieren

Mit dem Pinsel eine Linie ziehen

und mit ihr fortgehen.

Schritt für Schritt.

*Ahrens und Bilke, 2007

…lass uns gemeinsam als Farbfinken* und Schmierfüchs:innen losziehen und explorieren.

Schritt für Schritt. Künstlerisch konstruieren und dekonstruieren. Warum?

Weil es dabei hilfreich sein kann, einfach in einem guten Gefühl anzukommen. Weil Linien, Striche und Formen uns manchmal helfen können, im Unstrukturierten Strukturen

wiederzufinden. Weil es helfen kann, Sprachloses zur Sprache kommen zu lassen, ohne zu sprechen. Weil Farben helfen können, vom Statischen in Bewegung zu kommen.

Ob wir dabei innerhalb einer künstlerischen Gruppenaktion inter:aktiv werden und/ oder es ein spezielles FLINTA*-Kunstangebot geben wird, steht noch offen.

Keine künstlerischen Vorkenntnisse notwendig, nur Bock!

Josi/Josetta hat zuerst Rehabilitationspädagik & danach Kunst im Sozialen an der HKS Ottersberg studiert & arbeitet als OsmO. zwischen Bremen und Berlin hier und da an verschiedenen Grafiken und Zeichnungen. Seit 2011 verbreitet sie Wort und Bild mit Siebdruck und Stencils und seit 2020 finden sich ihre Arbeiten immer öfter auch an Wänden wieder. Sie hat Lust an Ostern ein kreatives Angebot mit kunsttherapeutischen – bzw. kunstpädagogischen Inhalten zu leiten.

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