Existentialismus, Aufrichtigkeit und die Last des Seins

Ich möchte gern mit euch gemeinsam etwas anschauen bzw anhören und im Anschluss Raum geben um uns über das gemeinsam Gelernte bzw Aufgefrischte zu unterhalten. Zur Auswahl stehen entweder eine Unterhaltung zweier Menschen in Form eines philosophischen Gesprächs in zwei Teilen oder ein Audiovortrag über die Grundgedanken des Existentialismus.

In der Kürze der Zeit ist natürlich nur ein grober Abriss dieser philosophischen Strömung drin, aber du musst nicht unbedingt Vorwissen mitbringen, um anregende Impulse mitnehmen zu können.

Wir wollen nach Resonanzen mit unserem Alltagserleben sowie Überschneidungen mit anderen Glaubenssystemen Ausschau halten und gemeinsam darüber nachdenken, inwieweit eine existentialistische Haltung für unsere Lebenssituation und Gemeinschaften hilfreich (oder auch „segensreich“ :-)) sein kann.

Sylvi, 32, ist Sozialpädagogin und guckt am liebsten lustige Tiervideos, aber manchmal eben auch mal wieder was mit Inhalt.

kontaktieren improvisieren

Ein weiterer spannender Workshop wird unser inhaltliches Angebot ergänzen, auf nonverbal-körperlicher und Bewegungs-Ebene:


Einstieg in Contact Improvisation

Contact Improvisation ist eine Form des improvisierten Tanzens die mit Bewegung, Berührung, Lehnen und bewusster Wahrnehmung arbeitet.
In Paaren, solo oder in Gruppen erfahren und erkunden wir spielerisch, tänzerisch und nonverbal (neue?) Formen von körperlichen Begegnungen.
Ich habe diese Tanzform vor ein paar Jahren für mich entdeckt und möchte euch gerne dazu einladen, diese kennenzulernen.

Contact Improvisation hat nebenbei auch dekonstruktive Elemente, da man sich über Grenzen hinwegsetzt, die einerseits in christlichen Gemeinschaften aber auch in unserer Gesellschaft herrschen. Nähe wird entsexualisiert und aus der (Hetero-) Paarbeziehung herausgenommen.
Jede:r kann mit Jedem:r tanzen der:die mag.

Wir fordern uns heraus, gehen aber auch achtsam miteinander um und sprechen über unsere Erfahrungen.

Vorkenntnisse oder besondere Fitness sind nicht erforderlich. Bequeme Kleidung, z.B. Jogginghose, ist sinnvoll.




Ben R., Jahrgang 1981, wohnt in Bremen und macht auch noch ganz viele andere Sachen, die gar nichts mit Tanzen zu tun haben.

while inbetween

Am Karsamstag will ich einen Blick auf das Dazwischen wagen. Auf Zeiten im Leben, in denen es einem den Boden unter den Füßen wegzieht, in denen etwas gestorben ist, in denen nicht klar ist, wie zur Hölle man da hindurch, geschweigedenn wieder rauskommt. Ein Blick auf den Zustand zwischen Fallen und Fliegen, zwischen Grabesruhe und Höllenfahrt, zwischen Ausatmen und Einatmen. Wie halten wir die Ohnmacht aus?

Kurzer Impuls und dann Gesprächsgruppe. Ich freu mich auf alle, die dabei sind.

Jaana Espenlaub (*1986) ist Diplomtheologin und Germanistin. Arbeitet auf dem Feld der Bildungsgerechtigkeit. Spirituell mit evangelischen Wurzeln und quäkerischen Flügeln.

Ping Pong & Singsang

Liebe Exploras, liebe Chillexas!

Ich möchte mit euch zwei Sachen probieren, die total schön sein, aber auch voll bruchlanden könnten. Beides wäre okay. 🙂


1. Ein Verkleide-Tischtennis-Turnier! Am Ankunftstag werde ich alle, die über den Rand einer Tischtennisplatte gucken können, fragen, ob sie am Verkleide-Tischtennis-Turnier teilnehmen wollen. Dann erstelle ich einen Turnierplan und alle Teilnehmenden müssen quasi ihre Spiele selbstständig bestreiten und eintragen, wer jeweils weiterkommt und so weiter. Im Zweifelsfall schiebe ich an. Die je gegeneinander antretenden können selber entscheiden, wie lange sie spielen wollen (ein Spiel bis 11 oder drei Spiele bis 21 oder whatever). Sonderregel: Wenn eine Person von beiden (richtig) verkleidet ist, erhält sie ein Drittel der Punkte Vorsprung. Wenn keine*r oder beide verkleidet sind, gleicht sich das natürlich aus. Ich überlege mir noch einen lohnenswerten Preis! 😉 Ach und wir bringen Tischtennis-Schläger und Verkleidekiste. Aber ihr könnt gerne selbst Equipment mitbringen! 🙂


2. Ein Mitsing-Abend! Ich hab erleben dürfen, dass es für bewegende "Konzerte" nicht unbedingt mega gute Musiker*innen braucht. In vielen christlichen Kontexten gehört gemeinsames Singen von bedeutsamen Liedern zum Kern der gemeinschaftlichen Erfahrung. Und da dachte ich mir...
Ich habe eine Handvoll Popsongs, die mir viel bedeuten, rausgesucht und eingeübt, die ich mit euch singen möchte. Ich spiele Gitarre, singe, leite das Ganze an und ihr könnt mitsingen (die Liedtexte sind per Beamer am Start) oder lauschen. Dreiviertelstunde oder so. Die Songs reichen von Bob Dylan bis Seeed. Ich werde zwischendurch paar Gedanken zu den Liedern loswerden. Ich glaube, dass es echt möglich ist, mit sich selbst besonders zu connecten, sich zu erden, whatever, wenn man sich auf die Worte, Gedanken, Emotionen in so Songs einlassen kann, aber auch, wenn man einfach diese körperliche Erfahrungen von gemeinsam laut singen macht. Das ist wirklich was sehr schönes. Vielleicht passiert es uns ja auch. 🙂 Natüüürlich alles freiwillig, also Teilnahme allgemein und Grad des "Sichdraufeinlassens" auch. So oder so, werde ich es genießen, diese Songs zu spielen und zu singen. Und ich hoffe du hast auch was davon.


Beides nicht so unglaublich dekonstruktivistische, progressiv-theologische Unternehmungen. Hoffe es wird trotzdem toll! 😛


Bis dahin!

Fabian

Programm 2022

Hier nun endlich eine Übersicht, wie die Tage in Gantikow aussehen werden:

~~~~~ Gründonnerstag (14.4.) ~~~~~

Anreise ab 17 Uhr

Zimmer beziehen, Orientieren, Öfen anheizen 🙂

18:30 Abendessen

Freie Zeit, Gespräche, Kartenspiele o.ä.

~~~~~ Karfreitag (15.4.) ~~~~~

7:30 Morgen-Meditation mit Bewegung draußen (wahrscheinlich mit Sylvi)

8:00  Frühstück  

10:30 – 12:00 Begrüßungsrunde und erstes inhaltliches Ankommen mit Sylvi

[währenddessen -> Kinderbetreuung mit Caro]

  • – Kurzer Einstiegsimpuls/Gedicht/..
  • – Bildkarten zum Ankommen -> wie bin ich hier, wo befinde ich mich gerade, was bringe ich mit
  • – Erwartungen sammeln, aufschreiben -> Flipchart

Kennenlernspiele/Skalierungen mit Fabian     

  • – Themen, Interessen, Fragen aufschreiben -> Flipchart
  • Einrichten eines Büchertisches (mit Isa W).
  • Orgakram kurz besprechen, auf Listen hinweisen.

12:30 Mittagessen + Pause

15:00 – 17:30    Workshops

dazu Kaffee und Kekse, Obst

I (christlicher) Anarchismus (mit Benjamin)

II   Kunstworkshop (mit Josi)

[währenddessen: Kinderbetreuung mit Caro]

18:30 Abendessen

20:30 Film und Austausch?? – oder Feuer und Talkrunde 🙂

~~~~~ Karsamstag (16.4.) ~~~~~

7:30 Morgen-Meditation mit Bewegung draußen (wahrscheinlich mit Sylvi)

8:00 Frühstück

10:30 – 12:00 Workshops

III Atheismus und Materialismus als notwendiges Korrektiv zu Religion und Spiritualität (mit Benjamin)

IV Kunstworkshop (mit Josi)

V While inbetween – Leben zwischen Krise und Unklarheit (mit Jaana)

[dabei Kinderbetreuung mit Caro -> evtl Kuchen backen? :)]

12:30 Mittagessen + Pause

14:30 Workshops

VI Contact Improvisation (mit Ben R)

VII Existentialismus, Aufrichtigkeit und die Last des Seins (mit Sylvi)

– 20 – 30 min philosophischer Audio-Vortrag und anschließend Austausch

15:30 – 17:30 Bastelkaffee

  • – Ostereier bemalen, Tischdeko basteln -> gemeinsam mit den Kindern 🙂
  • – Zeit für Gespräche bei Kaffee+Kuchen

18:30 Abendessen

ab ca 20:00 Musikabend  (mit Fabian) -> gemeinsames Singen

~~~~~ Ostersonntag (17.4.) ~~~~~

7:30 kleine Morgenmeditation oder Morgenlieder draußen. (Irgendwas zu Auferstehungskraft. :))

7:30 kleine Morgenmeditation oder Morgenlieder draußen. (Irgendwas zu         Auferstehungskraft.)

8:00 – 8:30   Ostereier suchen für die Kids im Garten 🙂

8:30 – 10:30 Ausgedehntes Osterfestfrühstück

(inkl humanistischer Abendmahlszeremonie? ;-))

10:30 – 12:00 Benjamin Input (Auferstehung allegorisch)

[währenddessen Kinderbetreuung -> Caro]

12:30 Mittagessen + Pause

15:00 – 17:30 Abschlussrunde  mit Sylvi

(inkl Kaffee + Obst, Kekse)

  • – Bildkarten
  • – Was nehme ich mir mit, was hat mich besonders angesprochen/Resonanz
  • – wollen wir sowas wieder machen? (Methode: Feedbackzettel/Kreuzelbögen)

(-> wichtige  Ergebnisse/Gedanken/Prozessschritte etc. werden notiert und  hinterher über Mailingliste rumgeschickt, ebenso Fotos und Literaturliste vom WE. :))

18:30 Abendessen

ab 19:30 „Bunter Abend“ 🙂

-> Kinderdisco? 🙂

– Finale des Tischtennis-Turniers? (das sich über die gesamte Zeit erstreckt, zuständig: Fabian) mit Verkleidung

– Tanzen

– …Osterfeuer?

~~~~~ Ostermontag (18.4.) ~~~~~

8:00 Frühstück

Fleißiges Aufräumen und Packen 🙂

Verabschiedung

Abreise bis 11 Uhr

Gern können noch weitere Impulse, Workshops etc. eingebracht werden. Sprecht uns einfach an 🙂

Zwanzig Minuten Plus. (Atheistisch fundierte Spiritualität für Fortgelaufene ;))

Auf folgende 3 Workshops mit Benjamin dürfen wir uns zu Ostern 2022 freuen:

1 Christlicher Anarchismus ist mehr als Bergpredigt.

Kurzer Überblick über „Christlicher Anarchismus“ und Pazifismus (20 Minuten), danach Austausch.

2 Atheismus und Materialismus als notwendiges Korrektiv zu Religion und Spiritualität

Joachim von Fiore und seine drei Phasen der christlichen Heilsgeschichte auf die Megametaebene gezogen, überspannt und losgelassen (20 Minuten), danach Austausch.

3 Allegorische materialistische Bibelauslegung

Schon die Bibel legt sich selbst allegorisch aus, es gibt keinen Grund alles zu glauben was da drin steht. Am Beispiel der Ostergeschichte versuch ich mich darin zu üben (20 Minuten), danach Austausch. ❤️

Benjamin Soldan (*1980) ist Künstler. War Lutheraner, JesusFreak und versucht sich an der Mystik. Studiert Soziale Arbeit in Görlitz.

Künstlerisches (de- und re-)konstruieren

Mit dem Pinsel eine Linie ziehen

und mit ihr fortgehen.

Schritt für Schritt.

*Ahrens und Bilke, 2007

…lass uns gemeinsam als Farbfinken* und Schmierfüchs:innen losziehen und explorieren.

Schritt für Schritt. Künstlerisch konstruieren und dekonstruieren. Warum?

Weil es dabei hilfreich sein kann, einfach in einem guten Gefühl anzukommen. Weil Linien, Striche und Formen uns manchmal helfen können, im Unstrukturierten Strukturen

wiederzufinden. Weil es helfen kann, Sprachloses zur Sprache kommen zu lassen, ohne zu sprechen. Weil Farben helfen können, vom Statischen in Bewegung zu kommen.

Ob wir dabei innerhalb einer künstlerischen Gruppenaktion inter:aktiv werden und/ oder es ein spezielles FLINTA*-Kunstangebot geben wird, steht noch offen.

Keine künstlerischen Vorkenntnisse notwendig, nur Bock!

Josi/Josetta hat zuerst Rehabilitationspädagik & danach Kunst im Sozialen an der HKS Ottersberg studiert & arbeitet als OsmO. zwischen Bremen und Berlin hier und da an verschiedenen Grafiken und Zeichnungen. Seit 2011 verbreitet sie Wort und Bild mit Siebdruck und Stencils und seit 2020 finden sich ihre Arbeiten immer öfter auch an Wänden wieder. Sie hat Lust an Ostern ein kreatives Angebot mit kunsttherapeutischen – bzw. kunstpädagogischen Inhalten zu leiten.

Inhalte 2022

Hier findest du Themenblöcke mit Beispielen, wo wir uns inhaltlich bewegen werden. Für manches sind bereits Workshops oder angeleitete Übungen in Planung, es gibt aber auch noch Raum zum Einbringen. 🙂

Was ist- Standortbestimmung:

einander zuhören, füreinander da sein in Zeiten des Umbruchs/Wegbruchs von zuvor als fest erlebten Fundamenten. Wo stehen wir? Wo bewegen wir uns hin? Was vermissen wir? Womit fühlen wir uns frei(er)?

Wie wir das Leben verstehen – Existenzielle Fragen bewegen:

Es soll Raum geben für entspannten, aber anregenden Austausch mit Weite -> dabei wollen wir verschiedene Perspektiven zusammendenken,
z.B. progressiver Theologie, Atheismus, Agnostizismus, Humanismus und Existenzialismus.

Manche von uns hatten mal Halt im christlichen Glauben gefunden, der irgendwie gebröckelt ist oder zumindest mithilfe von progressiveren (oder auch atheistischen) Ansätzen transformiert werden will, um z.B. inklusiv funktionieren zu können. Andere hatten damit noch nie was am Hut. Umgekehrt entdecken manche vielleicht, dass atheistische oder agnostische Ansichten Fragen nach Werten und Sinn offenlassen und diese mit Impulsen gefüllt werden möchten. Manche von uns haben eine Sehnsucht nach Spiritualität oder Mystik, andere möchten hingegen mehr rational begründete Praxen und Haltungsmuster etablieren.

So versuchen wir im Rahmen dieses Experiments durch Teilen, Offenheit und angeleiteten Austausch sowie Workshop-Formate, unsere verschiedenen Perspektiven zusammenzubringen und daraus wertvolle Impulse zu erhalten, vielleicht ein bisschen zu heilen, indem wir festgefahrene Glaubenssätze über Bord werfen und uns wieder handlungsfähig erleben in der Entscheidung, wie wir leben und was wir glauben wollen.

Was körperlich erfahrbar ist – leiborientiert und kreativ Themen bewegen:

z.B. Formen von Kontemplation, Meditation.

Verbinden mit dem, was wir als „das Gute“ erleben, sei das etwas Zufälliges oder konkretes, personales oder vages, was wir uns wünschen für uns und für diese Gesellschaft. Wie fühlt sich das an, wenn wir Stille in uns Raum geben? Kreativität verkörpern? Einfach nur Atmen und lebendig sind?

Es wird z.B. angeleitete kunsttherapeutische Interventionen geben mit Josefine Bruse.

Was gut tut – Ressourcen erschließen:

was uns gerade trägt, wie wir „das von Gott“ in allen Menschen und an allen möglichen Orten womöglich noch oder wieder ganz neu erleben (oder stattdessen einfach anderweitig Heilsames und Schönes vorfinden, für das wir dankbar sind, ohne das unbedingt personal benennen zu müssen) und was das mit uns macht.

Was wir nicht wollen – Mental-emotionaler Detox und kritischer Glaube:

über toxische Religiosität, Machtgefälle und Diskriminierung sprechen, Sensibilisierung für Floskeln, Formen, Begriffe und Konzepte. Was erleben wir jeweils als übergriffig, ungesund, einseitig? Wie gelingt ‚Nein‘ sagen?

Welche Erfahrungen machen wir, wenn wir uns abgrenzen von religiösen oder anderweitig fundamentalistischen Gemeinschaften?

Wie kann Gemeinschaft aussehen, die an diesen Stellen nicht die Augen verschließt?

Was bedeutet uns diese hier entstehende Netzwerk, in welchem Rhythmus und welchen Formaten wollen wir uns treffen und etwas entstehen lassen?

Wie wir lieben und leben – Alternative Beziehungs- und Familienkonzepte, Queerfeministische Theologie

Austausch über konventionelle und queere Lebensentwürfe,Vorstellungen, Konzepte, Erfahrungen, Wünsche etc. Was hat das mit Diskriminierung und Kapitalismus zu tun? Welche Wege gibt es, diese strukturellen Einengungen aufzubrechen?

Wie wir Gesellschaft verändern wollen – politische Formen von Glaubensüberzeugungen

Wie stellen wir uns eine erlöste Gesellschaft, ein gutes Leben für alle vor, wofür setzen wir uns ein, Beziehung zu Umwelt, öffentlicher Umgang mit Diskriminierungsformen, Armut, etc., welche Gruppenzugehörigkeiten und politischen Überzeugungen sind uns wichtig und warum? (Wie) leben wir das auch im Privaten?

Wie verändert ein dekonstruierter Glaube unsere Positionierung in der Gesellschaft? → letztlich: gemeinsam Gesellschaft neu denken (sei es in Verbindung mit einer Glaubensüberzeugung, die in eine bestimmte Kategorie passt, oder nicht)

Gemeinschaft und Freund:innenschaft

Miteinander Zeit verbringen, prozessorientiert und ergebnisoffen. Gefühlen und Bedürfnissen Raum geben. Plaudern und umarmen. Wie Kinder spielerisch explorativ eine neue gedankliche Umgebung kennenlernen und entsprechend das ganze erstmal als Experiment verstehen.

Urlaub und Frühlingserwachen

Hand aufs Herz- schlussendlich wird das auch einfach ein schöner Osterurlaub, lasset uns zusammen chillen, Kuchen essen, entspannen, jammen, spielen, faulenzen und Bier trinken 🙂

  • Bring gern noch Ideen, Gedanken, Bücher, Artikel, Podcasts, Gedichte, Impulse, Lieder, Spiele etc mit! Also das, was dich bewegt, was dich inspiriert, etwas was du selbst hervorgebracht hast oder was du einfach so teilen magst. 🙂

Bald geht es los!

In einem viertel Jahr treffen wir uns zum ersten Mal in dieser neuen alten frischen und seltsamen Überraschungsrunde.

Gerade wird ein Digitalflyer und die ausführlichere Email-Einladung erstellt (die Infos dieser PDF werdet ihr auch hier vorfinden), die Küche geplant, noch jemand für die Kinderbetreuung gesucht und letzte Infos werden folgen, sobald der Rest klar ist. Auch der Vertrag für unsere Unterkunft wird gerade aufgesetzt.

Hast du Ideen für Beiträge, Workshops, Musikalische/künstlerische/meditative Einlagen oder für die spaßige Freizeitgestaltung? Dann melde dich bei uns unter sylavie@posteo.de oder benjaminsoldan@posteo.de.

Juhu, wir schauen dem Frühling entgegen und wünschen uns schon mal allerbestes Wetter!